Dübener Heide

Die flachwellige Hügellandschaft der Dübener Heide ist das größte zusammenhängende
Waldgebiet der mitteleuropäischen Tiefebene. Wiesen und Äcker wechseln mit
Kiefern- und Mischwäldern. Seen, Teiche und Moorgebiete und verstreut liegende
Heidedörfer komplettieren die Landschaft. Der aufmerksame Wanderer kann in der
Dübener Heide eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt entdecken. Biber, Storch, Rot-,
Damm- und Rehwild sind in der Dübener Heide zu Hause wie der Kranich und der
seltene Fischadler. Der Biber ist das Symbol der Region. Er ist ein nachtaktives und
scheues Tier und lässt sich nur selten beobachten. Leichter als er lassen sich sein
Lebensraum und seine Burgen betrachten. Das Gebiet der Dübener Heide gehört
zu den Gebieten mit der geringsten Siedlungsdichte in Deutschland.
Die versteckt liegenden Ortschaften sind oft nur auf Nebenstraßen zu erreichen
und haben sich viel von ihrer Ursprünglichkeit bewahrt. Der Besuch eines
der Schlösser, z.B. des barocken Wasserschlosses in Reinharz mit seinem 68 m hohen
Schloßturm und der interessanten Parkanlage oder ein Ausflug in Europas größten
Irrgarten in Altjeßnitz sind nur zwei von vielen möglichen Vorschlägen für den Touristen.
Siebenarmsäule bei Söllichau mit der Brunnenkönigin 2005
Gesundbrunnen bei Söllichau
Wasserschloß Reinharz
Ferropolis bei Gräfenhainichen
Auch ältere Bewohner der Dübener Heide soll es noch geben
Dreiländereck bei Bad Schmiedeberg
Zum Stein
Siebenarmsäule
Pilze in der Dübener Heide
Baum in der Dübener Heide
Maskenbaum in der Dübener Heide
Teich in der Dübener Heide